Segel werden nicht isoliert bedient. Brassen, Geitaue, Gordinge, Schoten, Fallen und Blöcke bilden ein System, das jede Bewegung der Rah und jedes Manöver trägt.
Leinen verstehen, statt nur ziehen
Dieser Buchteil erklärt Takelwerk, Tauwerk und die Bedienung von Rah-, Stag- und Besansegeln. Die richtige Bezeichnung schafft Klarheit; erst sie macht Absprachen und Handgriffe an Bord sicher.
Im Glossar weiterlesen
Im Buch beginnt „Segel und laufendes Gut“ auf Seite 29; die Brassen der Rahen werden ab Seite 111 im Zusammenhang des Segeltrimms vertieft.
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